Reiki als Energieausgleich

Anwendung von Reiki für Mensch, Tier und Pflanze

Grundsätzlich fließt die Schöpfer- /Lebensenergie immer und überall, wirkt dort, wo es nötig ist, und sorgt so für das Leben von uns Menschen und allem, was auf der Erde ist.

Durch unser Verhalten und unsere Erfindungen ist dieser Energiefluss sehr oft gestört oder ganz unterbrochen. Stress macht nicht nur Menschen krank, auch Tiere und Pflanzen leiden darunter. Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Kriege – jeder braucht nur in die täglichen Nachrichten zu schauen und erfährt immer wieder neue Schreckensmeldungen. Nun ist Reiki keine Wunderwaffe zur Lösung der Weltprobleme, aber eine wunderbare Hilfe, das eigene Leben und das direkte Umfeld zu harmonisieren.

Die Energie strömt im Körper immer dorthin, wo sie am nötigsten gebraucht wird. So können nach und nach Blockaden gelöst, der Energiefluss stabilisiert und das Immunsystem gestärkt werden. Letzteres geschieht auch dadurch, dass sich das Stressempfinden spürbar verringert. Der Stress wird nicht unbedingt weniger, da es sich hierbei oft um fremdbestimmte Faktoren handelt. Unsere Wahrnehmung ändert sich aber und damit unsere Art und Weise, wie wir mit diesem Stress umgehen. Er verliert immer mehr seinen negativen Einfluss.

Kann die Energie frei fließen, so belebt und stärkt uns dies, weil unsere Zellen nun schnell und präzise mit dem versorgt werden, was sie brauchen, und entsprechend effektiv arbeiten können. Hier zeigt sich ein weiterer Aspekt, der bei längerer Anwendung von Reiki und einer entsprechenden Geisteshaltung zum Tragen kommt: die Ernährung wird fast automatisch an die wirklichen Bedürfnisse des Körpers (und Geistes!) angepasst: maßvollerer Fleischkonsum, Verwendung von immer mehr biologisch und umwelttechnisch einwandfrei angebauten und produzierten Lebensmitteln, weniger bis gar kein Fastfood / Fertiggerichte mehr.

Die positiven Effekte von Reiki auf den Energiefluss lassen sich auch bei regelmäßiger Anwendung an Tieren und Pflanzen beobachten. Natürlich gehört immer die artgerechte Haltung bzw. biologische Anbauweise dazu, doch um Reiki ergänzt, entfalten diese erst ihr volles und wahres Potenzial.

Während Menschen völlig frei sind, Reiki bei sich zu Hause oder in den Räumen eines Reiki-Anwenders zu genießen, gibt man Tieren am besten in deren gewohnter Umgebung Reiki. Hier finden sich inzwischen immer mehr Tierhalter, die Reiki I praktizieren, um ihre vierbeinigen Gefährten selbst mit Reiki versorgen zu können.

Eines haben alle Tiere gemeinsam: Sie zeigen, wo sie Reiki bekommen möchten. Nach einiger Erfahrung drehen sie sich so, dass die Hände die Stellen erreichen, wo sie im jeweiligen Moment Reiki am liebsten bekommen möchten. Genauso zeigen sie aber auch, wenn es genug ist. Dem sollte Rechnung getragen werden – alles andere widerspricht der Philosophie, die hinter Reiki steht.

Aus diesem Grund gehört auch bei der Reiki-Anwendung für Tiere immer das ausführliche (Vor)Gespräch mit dem Halter dazu. So können Besonderheiten abgestimmt werden, ebenso die wichtige Frage, ob eine laufende Behandlung beim (Tier)Arzt bzw. (Tier)Heilpraktiker besteht. In diesem Fall ist die Abstimmung mit diesen für einen seriösen Reiki-Praktizierenden Pflicht!

Ist alles abgeklärt, kann Reiki eine bereichernde, inspirierende Erfahrung werden und ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Die besondere Hinwendung stärkt die Verbindung zwischen Tier und Halter. Schon dadurch kann manches Problem kleiner werden oder ganz gelöst werden.

Regelmäßig angewendet, sorgt Reiki für einen immer ausgeglicheneren, gleichmäßigeren Energiefluss bei Mensch und Tier und um uns herum – denn wir strahlen ebenso wie die Tiere diese positive Grundstimmung nach außen, getreu dem hermetischen Gesetz »wie innen, so außen«.

(Zimmer)Pflanzen profitieren ebenfalls von regelmäßigen »Energieduschen« durch Reiki. Hier ist die Dauer der Reiki-Gabe der Intuition des Reiki-Gebenden überlassen, denn anders als Tiere reagieren Pflanzen nicht sichtbar. Sie senden aber oft Signale auf anderen Ebenen, die sensible Menschen wahrnehmen können. Verlassen Sie sich ruhig auf Ihr »Bauchgefühl« – das ist ein sehr guter Ratgeber!

Noch ein Wort zur Bezahlung, die bei Reiki-Anwendungen oft als »Energieausgleich« bezeichnet wird: Natürlich kann niemand Reiki, also die Energie, bezahlen. Sie ist da und fließt – für jedes Lebewesen kostenlos und immer. Bezahlt wird dem Anwender die Zeit, eine evtl. Anfahrt oder das Bereitstellen von Räumlichkeiten. Da es auch hier die berühmt-berüchtigten »schwarzen Schafe« gibt, schauen Sie sich gerne kritisch um – Mundpropaganda kann hier sehr hilfreich sein. Ein guter und seriöser Reiki-Anwender wird gerne bereit sein, die erste Beratung kostenlos anzubieten, egal, ob persönlich, telefonisch oder per Mail. Da Reiki ab Reiki II auch über die Ferne übertragen werden kann, ist ein persönlicher Kontakt grundsätzlich nicht nötig. Ich persönlich möchte aber zuerst meinen Klienten kennenlernen. Besteht nach einiger Zeit ein vertrauensvolles Verhältnis, lässt sich auch die Fernbehandlung sinnvoll »einbauen«, besonders bei Tieren und in Notfällen.

Während Menschen völlig frei sind, Reiki bei sich zu Hause oder in den Räumen eines Reiki-Anwenders zu genießen, gibt man Tieren am besten in deren gewohnter Umgebung Reiki. Hier finden sich inzwischen immer mehr Tierhalter, die Reiki I praktizieren, um ihre vierbeinigen Gefährten selbst mit Reiki versorgen zu können.