Rituale

Eine regelmäßig durchgeführte Reiki-(Selbst)Anwendung profitiert von Ritualen. Dieser festgelegte Ablauf bringt Körper, Geist und Seele zusammen, schaltet äußere Einflüsse ab und hilft so, die Energie immer freier strömen zu lassen.

Besonders der Einstimmung kommt heute eine besondere Bedeutung zu. In unserer meist hektischen Zeit fällt es uns schwer, zur (inneren) Ruhe zu kommen. Stimmen wir uns ein, so signalisieren wir dem Geist, was kommt, und ermöglichen ein Abschalten der Gedankenkreisel und der Unruhe, die uns heute doch mehr oder weniger beherrscht.

Wie diese Einstimmung aussieht, kann jeder für sich selbst herausfinden. Bewährt haben sich das Anzünden von (Duft)Kerzen, Räucherstäbchen und/oder das Verwenden von Duftölen wie den Bibelölen. Hier kann jeder seiner Vorliebe folgen, oft verändert sich der Geschmack auch mit dem Fortschritt der Übung. Dass lockere Kleidung dazugehört, die nicht einengt, ergibt sich von allein. Man setzt oder legt sich bequem hin, wer mag, kann auch gerne ein Gebet sprechen. Reiki ist zwar unabhängig von Religion / Konfession wirksam und anwendbar, die Hinwendung zum Schöpfer kann die Anwendung aber sehr bereichern. Das bleibt jedem selbst überlassen.

Unabhängig von Glaube / Gebet gehört am Ende jeder Reiki-Anwendung der Dank unabdingbar dazu: der Dank an den Reiki-Geber (auch an sich selbst bei einer Selbstanwendung!) und an die Energie, die geflossen ist und immer noch fließt. Meist fließt die Energie noch eine Weile, nachdem wir die Anwendung beendet haben.